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...wenn schon, denn schon. So jedenfalls könnte man den Namen des harten Kerns aus Hendrik Kleditz und Rüdiger Feuerbach von „Heart of Blues“ sehr frei übersetzen. Denn beide sind hochkarätige Musiker. Sie sind die Frontmänner der neuen CD-Produktion „Mississippi Love Bugs“, die sie im Dresdner AMI Studio eingespielt haben.

Es hört sich nicht nur fantastisch gut an, sondern ist auch eine Verneigung der Blues-Künstler vor der Musik der Südstaaten der USA, die sie mit viel Herzblut interpretieren. Das beweist jeder der 13 Songs, welche Hendrik Kleditz, Rüdiger Feuerbach und ihre Freunde Matthias Macht und Sebastian Piskorz von „Keimzeit“ eingespielt haben. Gerade jetzt ist jedes innovative, völkerverbindende und kreative Signal aus Dresden auch ein Geschenk an die ganze Region, um mit musikalischen Mitteln die Bilder wieder gerade zu rücken, die in Schieflage zu geraten drohen.

Rüdiger Feuerbach, 1972 in Apolda geboren und aufgewachsen, spielt gemeinsam mit seinem Bruder schon sehr früh Songs von Jimi Hendrix.

Sie entdecken auch die alten Blues-Protagonisten. Es folgen musikalische Projekte wie die „Undertaker Bluesband“, „Firebrook" und last but not least: „Keimzeit“. Im Blues findet er seine Identität, die ihn mehr und mehr dazu inspiriert, eigene Songs zu schreiben. Es entstehen  Soloprojekte oder Sessions zusammen mit Gleichgesinnten, die auf seiner musikalischen Welle funken. So entsteht auch das neue Duo „Heart of Blues“. Es wird unterstützt in kongenialer Weise durch Seelenverwandschaft von Rüdiger Feuerbach und seinem „Alter ego“ Hendrik Kleditz . Aus einem lang gehegten Wunsch wird Wirklichkeit. Es ist ein weiteres wertvolles musikalische „Offenbarung“ in einem schon sehr vielfarbigen und reichen Musikerleben.

Das Projekt greift ein wenig die Einflüsse auf, durch die beide Musiker geprägt worden sind. Der eigenständige Charakter der Musik und seine hinreißenden Songs schaffen einen Groove, der abhängig macht von dieser Form ihrer Musikalität.

Hendrik Kleditz, 1962 geboren in Zossen und aufgewachsen in Hoyerswerda, erlernt das Gitarrenspiel als 13jähriger. Doch für ein Musiker-Herz gibt es kein zu spät, sondern nur ein jetzt erst recht. Die Liebe zum Jazz und Blues vermittelt ihm sein Vater. Von kirchlichen Gruppen führte sein Weg über eine Berliner Folkband „New Joy“ zur ostdeutschen Blues-Legende Dieter Gasde, den er zur Wende bei den Friedensgebeten 1989 in der Eisenacher Georgenkirche kennenlernt.

Mit ihm tritt er seit dem seit nunmehr fast 30 Jahren im Duo „Good News“ und bei The Monkey Orchids gemeinsam auf. Der Groove seines rhythmischen Gitarrenspiels hat so gar schon die schwarzen Freunde on-stage beim Jammen in Louisiana beeindruckt. Wer bei ihrer Musik die Augen schließt, kann kaum glauben, dass hier nur zwei Musiker auf der Bühne stehen. „Hey man! There's nothing but the Blues!“ So grooved das Herz von Hendrik Kleditz.

Matthias Macht, geb. 1969, studierte Schlagzeug in der Abteilung Jazz/Rock/Pop bei der Jazzlegende Günter „Baby“ Sommer an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Er selbst unterrichtet seit zehn Jahren als freier Musikpädagoge und an diversen Musikschulen. Matthias Macht ist seit 1984 auf insgesamt ca. 20 CDs und 500 Konzerten bei z.B. "Tijuana mon amour broadcasting Inc.", "Hegner", "Pawella ice", "MondayNightLongIslandIceTeaJazzfanaticsOrchestra", "Sand", "Chris Whitley“ aufgetreten. Das rhythmische Swing seiner Drums lässt das „Heart of Blues“ seiner Freunde höher schlagen. Ein mitreißend, unverwechselbarer Stil, einer „One-Man Rhythm-Section“, die inspiriert, vorantreibt und die Zuhörer fesselt. Let it groove. Wenn schon, denn schon. 

Marina Chekalina, geboren in Charkiw (Ukraine) ist eine junge Künstlerin, die wir bei einem Event in Liebon/Sachsen kennenlernen durften. Ihre Liebe zur Blues-Musik und ihre Art, wie sie das Leben auf die Fläche bzw. Leinwand zu bringen vermag, hat uns sehr beeindruckt. Um so mehr freuen wir uns, dass sie unser Cover der neuen CD mit ihren Bilder perfekt machte. Danke Marina!

Dr. Igor Semechin, ein wunderbarer Freund und Fotograf aus Dresden. Geboren und aufgewachsen in Moskau kam er als junger Mensch in die DDR und studierte hier an der Pädagogischen Hochschule Dresden. Die Fotografie wurde zu seiner Profession und er hat die Bilder für unsere CD und darüber hinaus  für die Werbung unterstützt. Außerdem ist er ebenfalls Musiker. An dieser Stelle unser herzlicher Dank an Dich! 

Astrid Bransky und Michael Kirmes-Seitz. Beide waren viele Jahre Inhaber des Kabarett Sinnflut in Weimar und sind heute als vielseitige Künstler unterwegs. Auch ihnen möchten wir in besonderer Weise für ihre umfangreiche Unterstützung danken. 

Der Name der Produktion "Mississippi Love Bugs" ist eine generationsübergreifende Gemeinschaftsidee von  Janine Partzsch, Michael Nicolai, Sarah-Maria Kleditz, Constantin  Schurig. Michael Kirmes-Seitz und uns selbst. Die gemalten Bugs sind von einer guten Freundin, Marika Münzner, einer "femininen Persönlichkreativikeit" aus einer Hauptstadt. Allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!!!

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